Sprache – die erste FAMA im Jahr 2014

aktuelle FAMA

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Einfach unverschämt zuversichtlich

Die feministisch-theologische Zeitschrift FAMA geht in den 30. Jahrgang und eröffnet ihn mit einer Ausgabe zum Thema Sprache. Wie können Menschen zur Sprache finden, wenn Krieg und Zerstörung die Sprache zerschlägt, sei es im versehrten Jerusalem vor 2500 Jahren oder im Balkan des 20. Jahrhunderts? Welche Identität geben Dialekt und Hochsprache, in der deutschen Schweiz, und ähnlich spannend auch im jüdischen Bereich mit dem Jiddischen als „Waiber-Taitsch“ und der gelehrten Hochsprache Hebräisch? Ausserdem erfahren FAMA-Lesende mehr zur Gebärdensprache und zu Wegen und Irrwegen auf der Suche nach einer subjektbewussten Sprache, auch im Gottesdienst. Die FAMA-Frauen laden mit diesem Heft zu ihrem Jubiläum ein, mit Buchvernissage und Podium am 21. März 2014 im Zürcher Kunsthaus. Buch und Jubiläum stehen unter dem Titel: „einfach unverschämt zuversichtlich.“

Für die Agenda:
Freitag, 21. März, 18.30 – 21.30, Kunsthaus Zürich, Grosser Vortragsaal

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5 Antworten zu Sprache – die erste FAMA im Jahr 2014

  1. KaWi schreibt:

    Vielen Dank! Mal wieder eine sehr gelungene Ausgabe, von der frau mehr will:
    @Ulrike Bail: Da wünsch ich mir eine Übersetzung, die das hebräische „Echa“ mit einem AAAAAAAArgh! übersetzt … am besten mit Regieanweisung für den Gottesdienst @Brigitte Becker, damit dieser Ruf entsprechend und nicht nach „Oje“ oder „Ach, ach“ klingt …

  2. michael vogt schreibt:

    unverschämt und zuversichtlich, dass ihr nicht gleich in moralische entrüstung ausbrecht, zum jubliläum einen hinweis auf einen mini-essay, der 20 jahre jubiläum feiert: gott als sexualpartnerin resp. die essay-version http://www.michaelvogt.ch/3-28/5/ und das interview mit barbara bürer silvester 2013 http://www.michaelvogt.ch/3-28/17/ in berndeutscher sprache

    • reda schreibt:

      „Ich bin dafür!“ (K.Marti) und vielen Dank für die un-verschmämten Lesetipps. Zuversicht beGRÜNDet. 🙂

  3. Eine wunderbare Nummer und mit dem Thema genau richtig als erste Ausgabe des Jubiläumsjahres: Gratulation! Die erste FAMA im Jahr 2014 lag auch in Frankfurt bei der feministisch-homiletischen Fachtagungvom 24. Februar neben Luise F. Puschs „Das Deutsche als Männersprache“ auf dem Tisch im Workshop „Sprach-Bewusstsein. Von geschlechtergerecht bis leicht“.
    Übrigens wird das Projekt „feministisch predigen“ weiter geführt; zwei neue Herausgeberinnen sind gefunden: http://www.feministisch-predigen.de/index.php/aktuelles
    Es wird also auch dieses Jahr im November eine CD mit Gottesdienst- und Predigtvorschlägen geben …

    • reda schreibt:

      Vielen Dank für Lob und Tip! 🙂 Toll, dass es wieder eine CD gibt! Ein passendes Weihnachtsgeschenk … oder Ostergutschein …

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