Privatsache

Die neue FAMA … schon ist sie unterwegs in Ihren Briefkasten, auf dem Weg in Ihre kleine, private Welt.

„Das ist doch Privatsache!“ Welche Vorlieben wir pflegen, wie wir sterben, ob und in welcher Art wir religiös sind – dies und vieles mehr geht nur uns etwas an. So wenigstens der Grundtenor in Zeiten von Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des Individuums. Was ist aber aus dem Anspruch der Frauenbewegung, dass das Private politisch sei, geworden? Die nächste FAMA bewegt sich im Spannungsfeld von Themen, die von privatem Interesse sind und zugleich aus unterschiedlichen Gründen ans Licht der Öffentlichkeit    gehören.    Sie    versucht    auszuloten,    wie    viel    Freiheit gesellschaftsverträglich ist und wo der Blick auf die Gemeinschaft Freiheit erst möglich macht. Eine prophetische FAMA also.

Bildschirmfoto 2015-01-24 um 16.55.08Links zum Heft

Wäscheleine-Foto-Bilder von Verena Staggl

Das Private ist politisch: Rahel Jaeggis Kritik an Lebensformen – denn wie frau lebt ist nicht einfach privat. Interview und Sendung.

Achtung, Religion: Religionspädagogische Stellungnahme zum Lehrplan 21 Bildung braucht Religion

La mia parrocchia è il mondo: Unser blog-Artikel.

Forum
Herzliche Gratulation!
Herbert Haag Preisträgerin Regina Ammicht Quinn. Die Preisverleihung: Sonntag, 8. März 2015, 16.00 (neu!) – ca. 18.30 Uhr im Hotel Schweizerhof Luzern.

Sylvia Michel Preisträgerinnen Yvette Rabemila und Brigitte Rabarijaona. Die Preisverleihung findet am 8. März um 15 Uhr in der ev.-ref. Kirche in Heiden statt. Beide Preisträgerinnen sind Mitglied bei tsena malalaka, dem Austauschforum für afrikanische und europäische Theologinnen – über die Vision von dessen Entstehung berichtete Verena Nägeli 2009 in der 100sten FAMA „merkwürdig“.

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2 Antworten zu Privatsache

  1. Pingback: Es braucht mehr feministische Theologie in der öffentlichen Debatte | FAMA

  2. Monika Stocker schreibt:

    Ich bin froh, wenn sich nicht nur jene vernehmen lassen, die Destruktivität und Häme verbreiten; sie sind eh zu laut. ich bin dankbar für jede Stimme, die von Respekt, Achtung und – ja, auch Pflicht zur Liebe für die Menschen und diese Welt Stellung nimmt. Sie macht mich stärker und mutiger. Und Jacqueline – du sagst zu Recht: Gott ist relevant – es braucht mehr feministische Theologie in der öffentlichen Debatte!
    Monika Stocker Sozialpolitikerin, Grossmütterrevolution

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