Marias Töchter

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Es ist die wahrscheinlich berühmteste Frau der Weltgeschichte. In keiner anderen Glaubensgemeinschaft steht eine Frau so im Zentrum wie Maria im Christentum. Aus der Mutter Jesu wurde eine Figur des Glaubens, die Madonna, mit unzähligen kulturellen Ausformungen und Zuschreibungen. Das Christentum ist geradezu eine weibliche Religion, die Mehrzahl auch der Gottesdienstbesucher sind Frauen; zugleich wird die Leitung der Kirche fast ausschließlich von Männern ausgeübt. Zuletzt haben sich die Diskussionen über die Rolle der Frau in der Kirche weiter verschärft, bis hin zur emotional geführten Auseinandersetzung über Gender-Theorien. Was sind die prägenden christlichen Traditionen? Was wollen Frauen von der Kirche? Und wo steht die feministische Theologie heute? Mit diesen Fragen setzen sich namhafte Autorinnen und Autoren Autoren in der neuen Spezialausgabe der Herder Korrespondenz auseinander.

 

Marias Töchter
Die Kirche und die Frauen
64 Seiten | geheftet
€ 9,95 | SFr 13,50 | € A 10,30
ISBN 978-3-451-02721-5

Erscheint Mitte April 2016
www.herder-korrespondenz.de

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3 Antworten zu Marias Töchter

  1. Mit der Rolle der Frauen in den Kirchen befasst sich auch ein Panel an der Frauensynode, welche am 28. August 2016 in Aarau stattfinden wird: http://www.frauensynode.ch/programm/panels/176-panel-2

  2. matmoni schreibt:

    und warum genau brauchts dazu eine halbnackte frau auf dem titelbild?

    • Ja, liebe Moni: Diese Frage stellst du am Besten den Redaktor_innen dieser Ausgabe der Herder-Korrespondenz und/oder den Layouter_innen. Übrigens sind Maria-Darstellungen mit entblöster Brust seit dem Mittelalter gang und gäbe unter dem Titel „Maria lactans“. Ich sehe diese photografische darstellung in dieser inonografischen Ahninnenfolge. Anstössig ist es für mich nicht!

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