Ausgebeutet und traumatisiert – FAMA 4/19 Theologisches Afrika

Ericka Dunbar

Um eine intersektionale, vielstimmige afrikanische biblische Hermeneutik zu entwickeln, in der Gender und die Erde im Mittelpunkt stehen, müssen wir zuerst unsere heiligen Texte betrachten. An ihnen zeigt sich, dass das Zusammenspiel von Religion, Sexismus, Rassismus und Klassendiskriminierung kein neues Phänomen ist. Intersektionale Unterdrückung gab es schon viel früher, wie aus den heiligen Texten ersichtlich ist. Insbesondere müssen wir Ideologien und sexuelle Gewalttaten untersuchen, die sich negativ auf Mutter Afrika, den Ursprung der Menschheit, und ihre Töchter auswirken. Ich bezeichne diese im Folgenden als «Sisters of the soil – Schwestern des Erdbodens».

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