Wie politisch darf/soll die Kirche sein?

„Die freisinnige Theologin Béatrice Acklin kritisiert, die Kirche mache der Politik vom hohen Ross herunter moralische Vorhaltungen und verlangt gemeinsam mit CVP-Präsident Gerhard Pfister mehr Zurückhaltung. Ein absurder Vorwurf, sagt die sozialdemokratische Pfarrerin Esther Straub. Die Kirche argumentiere transparent und ihre Haltung zu kennen, sei erhellend für Mitglieder und Aussenstehende.“

Der ganze Artikel in reformiert.ch HIER

 

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Frauen und Flucht

Familiengeschichten im Asylzentrum
Ester Imhof
Fluchtgeschichten sind Geschichten von getrennten Fami­lien. Junge Männer machen sich allein auf den Weg, lassen Eltern, Geschwister und manchmal auch Frau und Kinder im Heimatland zurück. Paare oder Familien verlassen ihr Land gemeinsam und werden irgendwo auf dem langen Weg nach Westeuropa auseinandergerissen. Frauen flüchten vor Gewalt und Unterdrückung durch Mitglieder ihrer eigenen Familie. Ich besuche als Seelsorgerin in einem Bun­desasylzentrum Frauen, Männer und Kinder, die vor kurzem in der Schweiz angekommen sind und hier Schutz suchen. Wie wird Familie in den Gesprächen mit geflüchteten Frauen zum Thema? Wie reagieren wir als Zielland auf diese Erfahrungen?

Ganzen Beitrag aus FAMA 1_2019 lesen.

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Frauen*synode braucht Verstärkung

Liebe WiC-Satellit*innen und weitere Interessierte!

Wahrscheinlich habt Ihr es schon gehört: am 5. September 2020 findet die nächste, die Siebte Schweizer Frauen*synode statt. 
Zum Thema „Wirtschaft ist Care“!
Seit gestern ist auch klar, wo sich Hunderte von Frauen*, Männern* und anderen treffen werden: in Sursee!
Bis heute hat die fünfköpfige Spurgruppe den synodalen Prozess ganz gut hingekriegt: Seit Januar 2017 sind wir unterwegs. Wir haben zwei Nachdenktage und drei „Care-Frühstücke mit Inhalt“ organisiert, eine Comic-Broschüre herausgebracht und viele viele Kontakte geknüpft. 
Hier könnt Ihr Euch über alles informieren:
 
Aber jetzt brauchen wir Verstärkung! 
Die Grossveranstaltung vom 5. September 2020 ist eine grosse Kiste!
 
Wir suchen: eine engagierte Person, die sich bis Ende 2020 im OK der Siebten Schweizer Frauen*synode engagieren will.
Was diese Person mitbringen sollte, ist: Power, keine Kirchenaversion, Begeisterung für den Denk- und Handlungsansatz „Wirtschaft ist Care“, Interesse am Zusammen/Denken, Freude an Vernetzung, am Organisieren und an Fundraising.
Geboten ist: ein hochinterssanter transformatorischer Prozess im Grenzbereich von Politik, Ökonomie, Spiritualität, Ökologie und… 
Mit anderen Worten: ein inspiriertes postpatriarchales Durch/ein/ANDER.
Vorerst können wir nur Ehrenamt bieten. Aber je nach Erfolg des Fundraising kann daraus im 2020 eine bezahlte Teilzeitstelle werden. 
 
Bitte meldet Euch bald bei mir, wenn Ihr Interesse habt!
Und falls Ihr in Eurer Umgebung Leute kennt, die für diesen Job geeignet wären, erzählt es weiter!
 
Herzliche Grüsse
für die Spurgruppe Frauen*synode 2020: Ina
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Wirtschaft ist Care

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Frauensynode vom 5. September 2020:  Broschüre mit Grundlagen zu Care & Wirtschaft in Comicform. Webseite mit Download und Medienberichten.

Care + Wirtschaft sind in der FAMA seit langem Thema:

1990/1: Frauen und Arbeit
1997/3: Frauensichten auf die Wirtschaft
2009/3: Care
2013/3: Arbeitswelten

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Aufruf: Intersexualität

Gerne empfehlen wir untenstehenden Aufruf, um Forschung zu diesem Thema zu unterstützen:

Interviewpartner_innen zum Thema „Intersexualität“ gesucht!

Wurde bei Ihnen eine Variante der Geschlechtsentwicklung diagnostiziert? Standen Sie deshalb zwischen 1945 und 1970 am Kinderspital Zürich in ärztlicher Behandlung? Oder kennen Sie jemanden, auf den/die das zutrifft, den/die Sie über diese Studie informieren könnten?

Wir interessieren uns für Ihre Geschichte!

Wir sind Historiker_innen und untersuchen den Umgang mit Personen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung am Kinderspital Zürich (1945-1970). Damit diese Geschichte nicht ohne die Stimme der Betroffenen geschrieben wird, suchen wir noch dringend Interviewpartner_innen. Können Sie sich vorstellen, uns von Ihren Erfahrungen zu erzählen? Sie erreichen uns am besten per Mail unter: geschichte@ibme.uzh.ch

Ansprechpartnerin:
 Andrea Althaus
Tel.: +41 (0)44 634 83 72 (Anrufbeantworter)

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unsere Erde? interreligiöse Überlegungen zur Schöpfung

Der «Interreligiöse Think-Tank» (www.interrelthinktank.ch) hat die drohende Klimakatastrophe zum Anlass genommen, nach der Verantwortung und dem Beitrag von Religionen für die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu fragen. Ist es so, dass das Christentum durch seinen von Gen 1,28 abgeleiteten «Herrschaftsauftrag («Macht euch die Erde untertan») eine Mitschuld an der ökologischen Krise hat? Und wie sieht es diesbezüglich mit den anderen monotheistischen Religionen, dem Judentum und dem Islam, aus? Wie sehen und gestalten sie die Beziehung zwischen Mensch und Natur? Wie können Religionsgemeinschaften Agentinnen des Wandels sein und zum Umweltschutz und zu einer nachhaltigen Lebensweise beitragen?

Der Interreligiöse Thinktankt führt Gedanken aus Judentum, Christentum und Islam zusammen.

link zum PDF: «Unsere Erde Gottes Erde? Interreligiöse Betrachtungen zu Schöpfung und Ökologie»

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Zur Medienmitteilung „Wir gehen“

Sechs bekannte und engagierte Frauen, unter ihnen zwei feministische Theologinnen, haben sich zum Austritt aus der katholischen Kirche entschieden. Die jüngsten Äusserungen des Papstes zum Thema Abtreibung, waren „der Tropfen, der Fass zum überlaufen brachte“, schreiben sie in ihrer Medienmitteilung. Das Fass war aber schon lange voll… Hier die ganze Medienmitteilung.

Wir teilen die Frustration und den Ärger (siehe blog-Beitrag vom 16.Oktober) und danken den Frauen für ihr öffentliches Statement!

solidarisch, die FAMA-Redaktion

  • Hier die Stellungnahme des katholischen Frauenbundes zum Austritt: „Austreten oder Auftreten“
  • Hier der Bericht auf kath.ch
  • Und im Tagesanzeiger
  • 20 Minuten 
  • Gespräch mit Doris Strahm in Der Bund
  • Bischöfe laden die 6 Frauen zum Gespräch: kath.ch berichtet

 

 

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