Dis-tanzen

Am 7.8. in Zürich: Miteinander am Totentanz werchen.

Ein Projekt des RU-Kollektiv (Basel) und fraum (Zürich).

„Dis-tanzen“ entstand während des Lockdowns, mitten in der Gemengelage von Pandemie, Distanzierung, Krankheit, Unsicherheit, Sterben… RU stellte sich die Fragen: Wie können wir in dieser Krise gemeinsam etwas bewegen? Wie können wir nun zusammen arbeiten und gestalten? Wie können wir die Krise gestalterisch reflektieren und daraus Kraft schöpfen? 

RU entdeckte das Wandgemälde des Basler Totentanzes, eine Antwort auf drohendes Unheil wie Kriege und Seuchen. Es wurde im Mittelalter ca. um 1440 gemalt, seither jedoch mehrfach restauriert und kopiert. RU ergriff die Initiative, den Basler Totentanz neu zu gestalten. Diese Neuinterpretation wird aus 45 Einzelteilen bestehen und Du bist eingeladen, auch ein Stück zu gestalten und ein Teil zum Werk beizutragen! 

Am 7. August ab 16:00 werden wir im Labyrinth schneidern, kleben, sticken, tackern, nähen was das Zeug hält… Wir werden sticken, um Angst in Form zu verwandeln, wir werden Fäden verweben, um Verbindungen zu schaffen, und wir werden uns Zeit nehmen, über Leben und Sterben zu sinnieren. 

https://rukollektiv.com/DISTANZEN

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Gesucht: Liebste 1. August-Predigt

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FAMA 2_2021 verschoben

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verschoben – FAMA 2_2021

Links und Tipps zum Forum und darüber hinaus

Corona-Krise: eine feministische Analyse und ein feministischer Aufbruch (SP-Frauen)

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Die Veränderung einer grossen Sache.

Ein Bericht über die coronabedingte Transformation der Frauensynode

Feline Tecklenburg

Am 5. September 2020 wären bis zu 1000 Menschen nach Sursee gekommen, um an der siebten Schweizer Frauen*synode teilzunehmen. Vier Jahre der Vorbereitung lagen da schon hinter der ehrenamtlich tätigen und sehr engagierten Spurgruppe. Es hätte an diesem Tag den feierlichen Abschluss eines langen Prozesses gegeben: die synodale Grossveranstaltung rund um das Thema Wirtschaft ist Care (WiC).

Es wird Herbst: Wir sind mittlerweile Pandemie-Erfahrene, Online-Veranstaltungen zu moderieren wird normal und es zeichnet sich ab, dass auch der neue Termin im September 2021 keineswegs eine sichere Bank ist. Wir starren fragend auf das Datum im Kalender und gehen schliesslich an das ran, was ursprünglich den Kern des Ganzen ausmachte: die Form.

Das Verb «verschieben» wird in unserer Situation zu einem Synonym für «transformieren».

Das Ergebnis: (K)ein Spaziergang! Ab dem 22. Mai 2021 kann man an 15 Stationen in der Stadt Sursee das Konzept einer fürsorgezentrierten Wirtschaft erfahren.

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verschoben – Leserinnenzeilen

verschoben 
 
das Gestell für Papier in die Ecke 
das Pult mehr in die Schräge 
in die linke Ecke zum Fenster 
verschoben. 

in der Mitte 
entsteht 
mehr 
Raum.

Cécile Eder

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Tag der Diakonin – am 29.4.

Auch in diesem Jahr …

Gedanken dazu: Tag der Diakonin_Moni Egger

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Durchblick und Verschleierung – Burka & co. feministisch betrachtet

Fundstücke von 2016 – leider wieder aktuell

sehr lesenswert ausserdem ein Beitrag in der Republik

Die interessante Frage ist doch: Weshalb entwickeln diese Frauen, die in Frankreich sozialisiert worden und unter unseren scheinbar so aufgeklärten, gleich­berechtigten Bedingungen aufgewachsen sind, das Bedürfnis, ihren eigenen Körper zum Verschwinden zu bringen? Das hat nichts zu tun mit islamischen Traditionen, sondern mit dem Platz der Frau in der europäischen Gesellschaft.

Agnès de Féo über die Gründe und Folgen des Nikab-Verbots in Frankreich

Bildschirmfoto 2016-08-23 um 22.08.128 Gründe gegen ein Burka-Verbotformuliert vom interrligiösen Think Tank.

Kurz und knackig. Klare Worte beim Wort zum Sonntag von Theologin Katja Wißmiller. 

Beitrag von Judith Wipfler auf Schweizer Radio SRF, mit einem Statement der feministischen Theologin und Denkerin am interreligiösen Think Tank Doris Strahm: „Die Debatte um Vollverschleierung ist eine Scheindebatte„; Ausführlicher zu hören ist sie im Blickpunkt Religion vom 21.8.16. Weiterlesen

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50Jahre Frauenstimmrecht – Heftvernissage

5. Februar, 19Uhr, überall und bei dir daheim auf Zoom

Pünktlich zum Jubiläum und passend zum Thema erscheint die FAMA 1/21. Wir bedenken Hintergründe und Konsequenzen aus feministisch-theologischer Sicht. Mit zahlreichen FAMA-Redaktorinnen und -Autorinnen auch eine gute Gelegenheit, ein paar Gesichter hinter den Zeitschriftenseiten kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.


							
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Das erste Mal – FAMA 1_2021: 50 Jahre Frauenstimmrecht

Rita Furrer, Salomé Perret, Jeannette Behringer

Das erste Kreuz auf einem Stimmzettel –nur ein sekundenkurzer Zeichenakt oder mehr? Drei Perspektiven und Erfahrungen zeigen: Wählen ist mehr als nur ein Kreuz.

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